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Die Verschriftungen des KlaatianischenKlaatianisch wird in zwei Schriften geschrieben: der seltenen, schwer zu schreibenden und lesenden Traditionsschrift Metahuen und der Alltagsschrift Shavek. Beide Schriftarten werden von links nach rechts geschrieben und gelesen, Metahuen kann auch von oben nach unten geschrieben werden. MetahuenMetahuen ist keine Schreibschrift. Die kantige Form verlangt eine exakte Reproduktion eines einzelnen Glyphen, wie sie von Hand und vor allem in schneller Schreibweise nicht zu bewältigen ist. Diese Schrift ist für kleinere Schriftzüge von Bedeutung ausgelegt, etwa die Inschrift des Namens auf einem Grabstein oder Denkmal, dem Namen eines Ortes oder dem Autorennamen auf dem Titel eines Buches. Jeder native Laut des klaatianischen ist in der Schrift vorhanden. Mittels Sonderzeichen können auch einige nicht-native Laute, wie z. B. das [g], konstruiert werden. Es existieren aber keine Zahlzeichen in Metahuen. ShavekShavek ist eine traditonelle, hauptsächlich von den Hasvativa verwendete Schriftart des Klaatianischen. Anders als Metahuen ist Shavek eine reine Lautschrift, die aber ebenfalls jeden Laut des Klaatianischen mit einem einzelnen Schriftzeichen abdeckt (mit Ausnahme der seltenen Langvokale, die mittels eines ergänzenden Längezeichens dargestellt werden). Zusätzlich dazu existieren in Shavek noch zehn Ziffern und mehrere Satzzeichen. Shavek ist als Schreibschrift verfügbar, wobei der Unterschied zwischen Druck- und Schreibschrift nicht groß ist bzw. sein sollte. KastaKasta war zunächst nur eine in offiziellen Texten der Jarepatitavaischen Allianz verwendete Schrift. Sie wurde später von dem Kreis der Eingeweihten weiterverwendet.
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