Die Hinterbliebenen sind die Mitglieder des Kreises der Eingeweihten, die nach Vertreibung der Eingeweihten durch die Weltregierung auf der Erde zurückblieben, da sie den Planeten nicht mehr verlassen konnten.
Nachdem die Kommunikationsstrukturen der Eingeweihten unterbrochen worden waren, flohen die Hinterbliebenen aus ihren offiziellen Stützpunkten (vorwiegend in Europa) und tauchten unter. Da für den Fall der Fälle bereits Pläne ausgearbeitet worden waren, überstanden die Hinterbliebenen die Machtübernahme der Weltregierung weitgehend unbeschadet. Da die Weltregierung ihre Stützpunkte zerstören liess, verloren sie zwar die meiste Ausrüstung, es fiel jedoch auch nichts ihren Feinden in die Hände.
Die chaotischen Zustände auf der Erde machten es leicht, unterzutauchen. Relativ schnell hatten die Eingeweihten wieder ein Kommunikationsnetz für sich aufgebaut, dass von der Weltregierung nicht geortet werden konnte. Sie hielten sich von den Städten Europas fern; zu Recht, da diese wiederholt das Ziel von Angriffen durch die Erdregierung wurde.
Mit Verschärfung der Lage - die Weltregierung begann, während der Säuberung jeden Widerstand zu brechen - verhalfen die Eingeweihten den europäischen Regierungen in den Untergrund und unterstützten das europäische Militär mit ihrer Technologie. Das Ziel der Hinterbliebenen war es, die militärische Dominanz der Weltregierung sukzessive zu schwächen bzw. sie ausserhalb der USA komplett handlungsunfähig zu machen.
Dies gelang, da die Weltregierung mangels Hintergrundwissen nicht in der Lage war, die von den Eingeweihten gestohlene Technologie aufrecht zu erhalten. Mit der Ermordung ihres Anführers General Walker zerfiel die Weltregierung zunächst. Dadurch konnten sich die Hinterbliebenen wieder frei bewegen.